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Anthropisches Prinzip


Das Anthropische Prinzip sagt aus, dass das Universum so beschaffen sein muss, dass es die Existenz von Beobachtern erlaubt. Es stellt sich die Frage, ob ein Universum überhaupt existieren kann, wenn sich darin kein bewusster Beobachter befindet, der es wahrnimmt.

Der Physiker John Archibald Wheeler entwickelte daraus das partizipathorische anthropische Prinzip, indem er Phänomene aus der Quantenmechanik integrierte, wonach der Akt der Beobachtung die Realität erst erzeugt. Danach kann ein Universum ohne Beobachter nicht existieren. Diese Ansicht wird auf dieser Website eingehend vorgestellt.

Unter Wissenschaftlern war das Anthropische Prinzip lange Zeit verpönt. Denn es beinhaltet irgendwie den Gedanken eines Schöpungsakts. Dennoch greifen Physiker, welche sich mit der Stringtheorie beschäftigen, auf das Anthropische Prinzip zurück. Denn sie suchen unter einer Vielzahl von Möglichkeiten die Konstellation der Gleichungen, unter welcher die Entstehung von Leben von Anfang an gegeben war. 






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