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Platon Höhlengleichnis


Platon war ein griechischer Philosoph und lebte 428 - 348 v. Chr. 
Er war der Ansicht, dass unsere wahrgenommene Realität nur Abglanz einer höheren Dimension sei. Platon veranschaulichte dies mit seinem Höhlengleichnis:

Gefangene Menschen in einer Höhle seien gezwungen, nur auf die Höhlenwand zu schauen. Die Vorgänge und die anderen Menschen hinter ihnen werfen ihre Schatten auf die Wand. Weil die Gefangenen nur die Schatten sehen können und auch noch nie etwas anderes gesehen haben, würden sie diese für die Wirklichkeit halten. Sie würden nicht erkennnen, dass ihre wahrgenommene Wirklichkeit eine tieferliegende Ursache hat.

Heute, ca. 2000 Jahre später, scheinen sich Parallelen zwischen Platons Höhlengleichnis und der Physik abzuzeichnen. Denn wir stehen womöglich am Rand der Erkenntnis, dass unsere wahrgenommene Realität nur eine Projektion von Informationen ist, welche sich am Rand des Universums befinden.

Die Idee vom holographischen Universum wird auf dieser Website vorgestellt.

 

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Holographisches Universum

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