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Prometheus1618 (als Gast) Sonntag, 05. Februar 2017 16:49 Sonntag, 05. Februar 2017 16:49
Eintrag #13

Laut der Integrated Information Theory des italienischen Psychiaters und Neurowissenschaftlers Giulio Tononi ist Bewusstsein nichts Anderes als integrierte Information. Im Folgenden werde ich diese Theorie, ergänzt durch meine eigenen Gedanken als auch durch Gedanken von Thomas Metzinger, Max Tegmark und Christoph Koch zu dem Thema, erläutern.
Das Gehirn ist ein informationsverarbeitendes Organ. Es nimmt Informationen aus der Umgebung durch die Sinnesorgane auf, verarbeitet und interpretiert diese und konstruiert basierend auf diesen Informationen ein psychisches Abbild der Realität, welches wir Psyche bzw. Bewusstsein nennen. Neben diesem Abbild der Realität konstruiert das Gehirn zusätzlich ein Selbstmodell bzw. ein \"Ich\", welches eine Art psychisches Zentrum darstellt und welches auf gespeicherten Informationen im Gehirn basiert.
Das was wir als Psyche erleben ist nur eine spezielle Art und Weise der Informationsverarbeitung im Gehirn; ein spezielles Informationsmuster bzw. eine spezielle Informationsstruktur. Das heißt, das Bewusstsein ist die Art und Weise, wie es sich \"anfühlt\" verarbeitete Information zu sein. Entscheidend dabei ist die quantitative und die qualitative Art der Informationsverarbeitung. Ein informationsverarbeitendes System erlangt erst ein komplexes Bewusstsein, wenn eine große Menge an Informationen verarbeitet werden und diese zudem integriert also alle „auf denselben Nenner“ gebracht worden sind und ein hoher Organisationsgrad bei der Informationsverarbeitung vorhanden ist. Je größer die Menge der verarbeiteten Information und je höher der Organisationsgrad der Informationsverarbeitung und die Integration der Information ist, desto komplexer und „höher“ ist das Bewusstsein eines Systems. Das komplexeste (uns bekannte) System, das momentan das höchste Niveau der integrierten Informationsverarbeitung besitzt, ist das menschliche Nervensystem. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass in Zukunft auch andere informationsverarbeitende Systeme wie Computer ein Bewusstsein erlangen werden, sobald diese fähig sind, Informationen zu einem einheitlichen Ganzen zu integrieren (welches, sobald dieses vorhanden, als „Selbst“ bezeichnet werden könnte).
Aus der Integrated Information Theory folgt, dass psychische Elemente – graduell verschieden –überall in der Natur vorkommen. Aufgrund dessen wurde diese Theorie von Christoph Koch auch als eine moderne Form des Panpsychismus bezeichnet. Daraus folgt, dass selbst bspw. ein simpler Organismus wie eine Schnecke ein rudimentäres Bewusstsein besitzt.
Des Weiteren erklärt die Theorie veränderte Bewusstseinszustände, wie sie z.B. unter Einfluss von Drogen auftreten, da psychoaktive Substanzen im Grunde nichts Anderes bewirken, als die Informationsverarbeitung im Gehirn zu beeinflussen, welches mit einer Veränderung des Bewusstseinszustands einhergeht.
Entscheidend für informationstheoretische Erklärungsansätze des Bewusstseins ist jedoch, wie Information definiert werden kann. Dies ist jedoch in etwa so schwierig wie Energie zu definieren und stellt daher ein großes Problem dar. Ein Ansatz wäre, Information funktionell zu definieren als etwas, das „prinzipiell gewusst werden kann“; ein zweiter Ansatz wäre, Information als ein Phänomen zu betrachten, das aus einer speziellen Anordnung oder Form von Materie emergiert. Das heißt, sobald Materie anfängt miteinander zu wechselwirken, emergiert zeitgleich aus diesem Prozess Information, also ab dann „kann etwas über den Prozess gewusst werden“.
Aus dieser Definition der Information folgt letztendlich ein Eigenschaftsdualismus. Das heißt im Universum gibt es neben Energie (die, wie seit Einstein bekannt sein sollte, formell das gleiche wie Materie ist) noch Information. Energie und Information wären demnach zeitgleich beim Urknall entstanden. Diese Ansicht wird von der Tatsache gestützt, dass alles was vor dem Urknall gewesen ist, prinzipiell nicht gewusst werden kann, vor dem Anfang allen Seins also noch keine Information vorhanden war.

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Franz Sternbald (als Gast) Montag, 07. November 2016 12:05 Montag, 07. November 2016 12:05
Eintrag #12

Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

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Steve (als Gast) Sonntag, 30. Oktober 2016 14:03 Sonntag, 30. Oktober 2016 14:03
Eintrag #11
E-Mail
Hallo,

eine sehr interessante Seite mit spannenden Themen, die mich seit geraumer Zeit, sehr beschäftigen. Quantenphysik hat mich seit eher interessiert, wobei Anfangs dieses, in einem astronomischen Zusammenhang stand. Erst mit der Beschäftigung mit den Neurowissenschaften fand ich Zugang zum holographischen Prinzip des Universums wie auch Bewusstseins.
Viele deiner Aussagen sind gelungen zusammengefasst und in einem spannenden Zusammengang gebracht. Über einige Gedankengänge läßt sich wiederum trefflich diskutieren.
Im Gegensatz zu dir, sehe ich das Ich-Bewusstsein als Entwicklungsprozess, dass sich durch das Gehirn, durch die permanente Interaktion zwischen dem Gehirn, dem eigenen Körper und der Außenwelt entwickelt. Das Ich-Bewusstsein stellt für mich, die Voraussetzung dar, für die Fähigkeit, sich in der vom Gehirn interpretierten und assoziierten Wahrnehmung einer Realität einzuordnen sich orientieren und sich von seiner Umwelt individualisieren zu können. Ergo, das Ich ist für mich in deinem Verständnis ein Produkt, materieller Prozesse. Gleichwohl interpretiere ich das Ich-Bewusstsein als ein qualitatives Merkmal eines Lebewesens, Subjektivität, Identität und Originalität des eigenen Erlebens. Jedes Lebewesen besitzt nach meiner Auffassung ein Ich-Bewusstsein bzw. wie in Schwärmen lebende Wesen ein Wir-Bewusstsein. Ameisen zum Beispiel besitzen kein Ich-Bewusstsein, ihr Gehirn ist dafür nicht entwickelt. Das Unvermögen als Individuum in ihrer Umwelt sich als Individuum zu orientieren und letztlich zu überleben, wird durch eine „Schwarmintelligenz“ kompensiert, die wiederum auf Basis eines Wir-Bewusstseins ruht. Dennoch unterscheidet sich ihr Wir-Bewusstsein oder das Ich-Bewusstsein von anderen Insekten, qualitativ stark von Wirbeltieren und diese wiederum von Säugetieren. Die Qualität ist dabei abhängig von der Entwicklung des Gehirns. Der Mensch besitzt in seiner jetzigen evolutionären Stufe die höchste Qualität eines Ich-Bewusstseins, aber nicht die letzte. Was den Menschen von allen anderen Lebewesen auf unserer Erde in der qualitativen Entwicklung seines Ich-Bewusstseins auf Basis der qualitativen Gehirnentwicklung unterscheidet, ist seine Fähigkeit, dass Ich als Persönlichkeit wahrzunehmen und bewusst zu sein. Diese Persönlichkeitsbewusstsein ermöglicht uns Menschen sich selbst zu reflektieren. Im Unterschied zu Lebewesen mit einem Ich-Bewusstsein besitzt der Mensch somit nicht nur ein Ich-Gefühl sondern eine Ich-Erkenntnis, dem kritischen Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens und daraus die materielle Welt nach seinen Vorstellungen formen zu können.
Ob Ich/Wir-Bewusstsein und/oder Persönlichkeitsbewusstsein, ihre universelle Konstante und da treffen wir uns wieder ist Information. Nicht das Selbstbewusstsein ist von Anfang an und vor der Geburt da, sondern Information. Das Gehirn interpretiert und assoziiert diese Informationen und projiziert uns unsere Realität. Unser Ich-Bewusstsein mit der Fähigkeit einer Ich-Erkenntnis endet nach meinen Vorstellungen mit dem Abklingen der letzten neuronalen Aktivität. Was bleibt ist Information. Informationen die wir im Laufe unseres Lebens als Erfahrungen sammeln (siehe Karl Pribam). Ähnlich wie unsere Galaxien und in ihnen Sterne, Planeten und Lebewessen, die eines Tages von einem Schwarzem Loch aufgesogen werden und als Information am Ereignishorizont als Information gespeichert werden (siehe Hawking).
Um aus dem Johannes Evangelium zu zitieren und es zu erweitern: Am Anfang war das Wort und am Ende ist das Wort.

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Thomas (als Gast) Mittwoch, 30. März 2016 12:17 Mittwoch, 30. März 2016 12:17
Eintrag #10
E-Mail
Wie soll ein holographisches \"Holometer\" einen Beweis für das holographische Prinzip finden? Und wenn es, laut Bohm, nur ein Bewusstsein geben soll (erschreckende Vorstellung), dann wäre ja die Dualiät der Lebewesen eine Illusion. Ein Bewusstsein verteilt auf viele Körper. Dann gäbe es im Endeffekt ja gar keine richtige Kommunikation sondern nur ein endloses Selbstgespräch, mit einer Unmenge an gespaltener Persönlichkeiten die aber letztlich nur Teil einer Persönlichkeit wären. Rein intuitiv denke ich daher, dass das H.P. eine Illusion ist, weil sonst nichts mehr Sinn ergibt.

Anmerkung:
Hallo Thomas! Danke für Deinen Eintrag. Ich glaube an die Individualität eines jeden Lebewesens in diesem Universum. Aber ich verstehe Deinen Gedankengang, weil ich diesen auch schon hatte. [ Eintrag durch Webmaster editiert: 04.04.2016 ]

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Sonja (als Gast) Donnerstag, 10. März 2016 12:54 Donnerstag, 10. März 2016 12:54
Eintrag #9

Aus'm Film bezogen

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Sonja (als Gast) Donnerstag, 10. März 2016 12:52 Donnerstag, 10. März 2016 12:52
Eintrag #8

Scheinwelt mit der Meinung der welt bedeutet such was vormachen und lüge weil der schein nicht echt ist nicht aus Gold so hat es ein intelligenter normaler Mensch zu mir gesagt wenn ihr das nicht versteht macht ihr euch was vor meine Meinung ich bin keine Einbildung schatten der gerechtigkeit was richtig stellen

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Sonja (als Gast) Montag, 07. März 2016 05:53 Montag, 07. März 2016 05:53
Eintrag #7
E-Mail
Ist wichtig damals hat das original am anfang im film der wahren liebe bessesenheit die freundschaft gekündigt am anfang als jugendlicher davor und als kind die leitung war tot in echt was bedeutet das auf hologram bezogen zum schluss gibt es es wirklich revolverheld hologram im film interesiert mich ich habe viele beweise aug google + kerli Xxx sonja reich i dont love you my chemical romance sie hatt zummm schluss karten gespielt un so wie das schicksal wollte brief buch sarg aufgedeckt immer 3 und 3 immer wieder zugedeckt aussortiert nach der reihe nach und die 3 sind übrig geblieben frage war ob die raäealität in gefahr ist auf hologram bezogen

Keine Beleidigung intersiert mich nur ....

Anmerkung : Hallo Sonja. Vielen Dank für Deinen Eintrag ins Gästebuch. Leider verstehe ich überhaupt nicht, was Du meinst. [ Eintrag durch Webmaster editiert: 07.03.2016 ]

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simulacron (als Gast) Montag, 22. September 2014 22:04 Montag, 22. September 2014 22:04
Eintrag #6

Ich habe durch Beobachtung von sehr vielen ähnlichen Situationen und Zahlen erst ein Muster und infolge weiterer Ereignisse, welche ich mir vorher wünschte, erkannt, daß mein Universum ein Konstrukt sein muß. Worin soll das Universum (Wortspiel: Alles gegen die Summe allen Seins...) beinhaltet sein? In einem Behälter, dem alle physikalisch-chemischen Eigenschaften fremd sind und dieser in einem weiteren "Behälter" steckt?

Angenommen, ein einziges Bewußtsein außerhalb von Raum und Zeit ruht nur in sich selbst und wird sich seiner selbst bewußt; wird es sich jemals die Frage stellen woher es selbst kommt? Was wird es tun, wenn es sich bewußt wird was Zeitlosigkeit und "Langeweile" ist? Wird es versuchen sich Illusionen zu machen? Um sich in die Einbildung zu versenken und es "realer" wirken zu lassen, muß es temporär „Vergessen“ geben; sich innerhalb der Spielwelt zu tummeln und zu wissen, daß es eine Illusion ist, macht die Spielwelt nicht gerade attraktiv und durch das Sterben ist die Rückkehr aus der Illusion garantiert.


Ein bewußter Geist wird sich fragen: Warum ist, was ist; was ist mein Ursprung, kann ich sterben? Kann ich erlöst werden? Was war vor mir; was kommt nach mir…

simulacron et arcor de

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Schumi (als Gast) Dienstag, 09. September 2014 13:56 Dienstag, 09. September 2014 13:56
Eintrag #5

Im letzten Abschnitt heißt es:
"...wenn jedes Individuum ein Teil des Ganzen ist, dann macht jeder Glaube, aus welchem Hass und Krieg entsteht, absolut keinen Sinn..."

Ich denke es könnte aus einem Grund doch Sinn machen; Nämlich wenn wir (die menschlichen Individuuen) die Krankheit, der Keim oder der Tumor sind.

Wenn es ein übergeordnetes Bewustsein geben sollte und dessen oberstes Ziel die Weiterentwicklung ist (Ordnung in die Unordnung bringen), dann muss man Schlussfolgern dass WIR der Krankheitserreger sind.
so far

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T. Armadillo (als Gast) Samstag, 19. Juli 2014 23:20 Samstag, 19. Juli 2014 23:20
Eintrag #4

Alles Blödsinn - Wie wäre wohl sonst der Tastsinn zu erklären?

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oooxo (als Gast) Sonntag, 18. Mai 2014 06:49 Sonntag, 18. Mai 2014 06:49
Eintrag #3

Super Arbeit und größtes Lob an die Wissenschaftler!
Vielleicht erlebe ich ja noch den "Durchbruch" wenn man es so nennen kann.

Viele meiner Gedanken wurden bestätigt und inspiriert.

Ich wünschte wirklich, ich könnte in die selbe Richtung forschen.

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Mario Drungowski (als Gast) Donnerstag, 13. März 2014 00:17 Donnerstag, 13. März 2014 00:17
Eintrag #2

Klasse, eine sehr gute Beschreibung, die sehr nahe an der Realität sein könnte! Einiges fehlt wohl noch.
Weiter so...

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Gunnar (als Gast) Freitag, 29. November 2013 14:48 Freitag, 29. November 2013 14:48
Eintrag #1

Hallo!

Wollte dir/euch zu dieser tollen Seite gratulieren!
Endlich mal jemand, der dieses spannende (für mich persönlich wohl DAS wichtigste) Spezialgebiet der Naturwissenschaften abseits esoterischen Gebrabbels oder fernöstlicher Philosophie behandelt, wie es sein sollte.

Nämlich nüchtern, sachlich und glaubwürdig!

Besonders gut gefällt mir die Idee, dass man hier einen Leitfaden hat und sich die Möglichkeit bietet, die verschiedenen Themen entweder wie eine spannende Geschichte am Stück zu lesen oder aber Kapiteln einzeln anzuwählen.

Das Problem für mich persönlich ist immer, dass ich als interessierter Laie natürlich gewisse Details aus diversen Büchern auch wieder "vergesse", da natürlich nicht über die Zeit verfüge, mich permanent damit auseinanderzusetzen.

Falls du Anton Zeilingers "Einsteins Spuck" gelesen hast (und davon gehe ich aus), wirst du wohl nachempfinden können, wovon ich spreche.

Ein Buch von einer wahren Koryphäe aus der "Quanten-Abteilung", schwer verdaulicher Inhalt laien-gerecht aufbereitet. Und dennoch schwinden viele Details leider wieder nach einiger Zeit!

Diese Seite kommt wie gerufen, um viele Dinge wieder aufzufrischen und für Leute, die hierzu noch über keinerlei Background verfügen eine tolle Gelegenheit, sich diesem Thema zu nähern, OHNE überfordert oder von esoterischem Gewäsch verschreckt zu werden.

Weiter so, diese Seite werde ich u.a. einigen Atheisten-Hardlinern in meinem Bekanntenkreis empfehlen.

Womöglich ist es am Ende die Quantenphysik, die uns Aufschluss darüber gibt, woher wir kommen und wohin wir nach unserem (physischen) Ableben gehen.

Eine Frage, die eigentlich jeden wissbegierigen Menschen beschäftigen sollte. Handelt es sich doch hierbei um die "Mutter aller Fragen"! ;)

Beste Grüße

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